Homepage von Prof. Robert Zydenbos

(Professor für Moderne Indologie, Institut für Indologie und Tibetologie, Ludwig-Maximilians-Universität)

beim Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München


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[Stand: 31. Juli 2014]


Die Seite von Prof. Zydenbos bei der Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Indologie und Tibetologie) findet man hier.


Neue Inhalte (16.8.2013):

Die Wahl einer neuindischen Sprache als Hauptsprache im Studium ,Buddhistische und Südasiatische Studien‘

Studierende, deren Hauptinteresse dem neueren oder zeitgenössischen Indien gilt, müssen sich für eine neuindische Sprache als Hauptsprache im Studium entscheiden. (Studierende der sog. klassischen Indologie, die sich mit dem indischen Altertum befasst, haben das Sanskrit als Hauptsprache.) Obwohl das Institut für Indologie und Tibetologie sich bestrebt, Unterricht in mehreren modernen indischen Sprachen anzubieten (für nähere Informationen s. bitte Angaben des aktualisierten Lehrangebotes), sind die Möglichkeiten einer umfassenden Begleitung und Betreuung der Studierenden am kleinen Institut begrenzt (jedes europäisches Institut für Indologie ist klein und in ihren Möglichkeiten begrenzt), und umfassende Betreuung kann für das südindische Kannada und nur gewissermaßen für das nordindische Hindi angeboten werden. Bitte gehen Sie nicht davon aus, dass andere moderne indische Sprachen und die dazugehörigen Regionalkulturen an unserem Institut akademisch zufriedenstellend vertreten werden können. Es kommt immer wieder vor, dass Studierende erwarten, dass ein ,Institut für Indologie‘ ganz Indien behandeln kann, was wegen des riesigen Umfanges der indischen Republik einfach eine Unmöglichkeit ist. Genau wie kein Institut in Indien ,Europologie‘ mit der Kulturkunde von ganz Europa als Gegenstand unterrichtet, kann kein einziges Institut in Europa ganz Indien als Aufgabenbereich bewältigen.
 
Die neuindischen Studien (die so genannte ,Moderne Indologie‘) in München richten sich hauptsächlich auf Südindien, und zwar auf die Sprache, Literatur, Religionen und Kultur des südindischen Bundeslandes Karnataka, mit dem der Freitaat Bayern seit 2007 ein Sonderabkommen hat. Zwar kann man auch das Hindi, die halbkünstliche Verkehrssprache Nordindiens, als Hauptsprache wählen, aber in diesem Fall sind aus Personalsgründen die Betreuungsmöglichkeiten einfach sehr begrenzt. Wählt man das Kannada, dann sind die Möglichkeiten praktisch unbegrenzt und bietet sich auch die Möglichkeit des Auslandsstudiums an der indischen Universität Mysore (Partner-Universität der LMU) an.

Eine kurze Charakterisierung des Kannada, die primär für Studierende des sprachwissenschaftlichen MA “Cultural and Cognitive Linguistics” (CCL) gemeint ist, ist als PDF-Datei hier zum Lesen und zum Herunterzuladen bereitgestellt. Eine HTML-Webseite gibt es hier. Interessenten seien auch auf die Seiten der Wikipedia auf Deutsch und auf Englisch (und natürlich auf Kannada und Sanskrit) hingewiesen.


Für Studienanfänger am Institut für Indologie und Tibetologie werden hier bald neue Informationen zum Inhalt und zu den Möglichkeiten des Studiums der modernen Indologie bereitgestellt. Alle Interessenten werden deshalb gebeten, für solche Informationen regelmäßig diese Seite zu besuchen.



Für Studierende am Institut für Indologie und Tibetologie (aber auch für andere könnte dies nützlich sein) sind jetzt Hinweise und Tipps für die Verwendung von Computern im Studium (E-Mail und Textverarbeitung) hier erhältlich (PDF-Datei).



Die Publikationsliste von Prof. Zydenbos (vom 03.09.2011) ist hier zu lesen und hier als PDF-Datei herunterladbar.



(Englischsprachige) Informationen über die Verwendung von Unicode-Fonts zu indologischen Zwecken auf Apple Computern mit dem Betriebssystem Mac OSX finden Sie hier.



Am 1.2.2007 huldigte Dr. h.c. D. Veerendra Heggade, der Fürst von Dharmasthala, Karnataka (Indien) zur Gelegenheit des dortigen Mahâmastakâbhisheka einige Forscher des Jainismus, u.a. Prof. Zydenbos, der anschließend, im Namen der Gehuldigten, eine Dankrede hielt.

Mit Dr. h.c. D. Veerendra Heggade von Dharmasthala

Dankrede


Am 7.2.2006 erschien auf der Hochschulseite der Zeitung Münchner Merkur ein kurzer Artikel über den Jainismus, den Mahâmastakâbhisheka von Shravanabelagola und die (damals) bevorstehende Forschungsreise von R. Zydenbos. Ein Scan der Seite in JPG-Format (Größe: etwa 1,1 MB) ist hier abrufbar.


Prof. Dr. Robert J. Zydenbos

Department für Asienstudien - Institut für Indologie und Tibetologie
Universität München
E-Mail zydenbos [at] lrz.uni-muenchen.de - zydenbos [at] uni-muenchen.de - zydenbos [at] lmu.de
Tel. (+49-89-) 2180-5782 (Büro)
Fax  (+49-89-) 2180-5827 (Büro: Sekretariat)
Deutschland

Link auf die Homepage des Institut für Indologie und Tibetologie, Ludwig-Maximilians-Universität München

Link auf die LRZ-Homepage.

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