Homepage von Prof. Robert Zydenbos

(Professor für Moderne Indologie, Institut für Indologie und Tibetologie, Ludwig-Maximilians-Universität)

beim Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München


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[Stand: 14. Januar 2019]


Die Institutsseite von Prof. Zydenbos bei der Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Indologie und Tibetologie) findet man hier.


Weitere Informationen finden Sie hier auf den persönlichen Seiten von Prof. Zydenbos.



Mitteilung über elektronische Korrespondenz:

Die LMU verlangt von Dozenten und Studenten, dass alle professionelle Korrespondenz zwischen ihnen über LMU-Email-Adressen geführt wird.

Wie an unserer Universität üblich, wurde nicht mitgeteilt, warum (Transparenz ist nicht ihre stärkste Seite). Bitte fragen Sie mich deshalb nicht, warum die Universität dies von uns verlangt. Ich weiß es selbst auch nicht.


Einige kleine Updates, 14.01.2019:


Eine Übersicht der Lehrveranstaltungen von Prof. Zydenbos im Wintersemester 2018 finden Sie hier: http://lmu.zydenbos.net/lehrveranstaltungen.html


Für ausführliche Informationen über den Kurs „Kannada-I“ (Kannada für Anfänger) klicken Sie bitte hier.

Kurzinformationen zur Veranstaltung Kannada-I gibt es hier, zur Veranstaltung Kannada-Lektüre gibt es hier.

Allen Studierenden wird empfohlen, die Informationen über Computerbenutzung zu lesen. Statt in einer großen Datei findet man die Informationen jetzt in drei Dateien verteilt:

Computerressourcen an der LMU und Computerwahl

http://lmu.zydenbos.net/computertips.pdf

E-Mail-Verkehr

http://lmu.zydenbos.net/emailverkehr.pdf

Textverarbeitung: Programme und Formate

http://lmu.zydenbos.net/textverarbeitung.pdf


Empfohlen wird, Facebook, Twitter und ähnliche so genannte ,soziale Medien‘ mit größter Vorsicht zu benutzen.


Die Wahl einer neuindischen Sprache als Hauptsprache im Studium ,Buddhistische und Südasiatische Studien‘

Studierende, deren Hauptinteresse dem neueren oder zeitgenössischen Indien gilt, müssen sich für eine neuindische Sprache als Hauptsprache im Studium entscheiden. (Studierende der sog. klassischen Indologie, die sich mit dem indischen Altertum befasst, haben das Sanskrit als Hauptsprache.) Obwohl das Institut für Indologie und Tibetologie sich bestrebt, Unterricht in mehreren modernen indischen Sprachen anzubieten (für nähere Informationen s. bitte Angaben des aktualisierten Lehrangebotes), sind die Möglichkeiten einer umfassenden Begleitung und Betreuung der Studierenden am kleinen Institut begrenzt (jedes europäisches Institut für Indologie ist klein und in ihren Möglichkeiten begrenzt), und umfassende Betreuung kann für das südindische Kannada und nur gewissermaßen für das nordindische Hindi angeboten werden. Bitte gehen Sie nicht davon aus, dass andere moderne indische Sprachen und die dazugehörigen Regionalkulturen an unserem Institut akademisch zufriedenstellend vertreten werden können. Es kommt immer wieder vor, dass Studierende erwarten, dass ein ,Institut für Indologie‘ ganz Indien behandeln kann, was wegen des riesigen Umfanges der indischen Republik einfach eine Unmöglichkeit ist. Genau wie kein Institut in Indien ,Europologie‘ mit der Kulturkunde von ganz Europa als Gegenstand unterrichtet, kann kein einziges Institut in Europa ganz Indien als Aufgabenbereich bewältigen.
 
Die neuindischen Studien (die so genannte ,Moderne Indologie‘) in München richten sich hauptsächlich auf Südindien, und zwar auf die Sprache, Literatur, Religionen und Kultur des südindischen Bundeslandes Karnataka, mit dem der Freitaat Bayern seit 2007 ein Sonderabkommen hat. Zwar kann man auch das Hindi, die halbkünstliche Verkehrssprache Nordindiens, als Hauptsprache wählen, aber in diesem Fall sind aus Personalsgründen die Betreuungsmöglichkeiten begrenzt. Wählt man das Kannada, dann sind die Möglichkeiten praktisch unbegrenzt und bietet sich auch die Möglichkeit des Auslandsstudiums an der indischen Universität Mysore (Partner-Universität der LMU) an.

Eine kurze Charakterisierung des Kannada (die primär für Studierende des sprachwissenschaftlichen MA “Cultural and Cognitive Linguistics” (CCL) gemeint war, aber für alle Studierenden informativ ist) ist als PDF-Datei hier zum Lesen und zum Herunterzuladen bereitgestellt. Eine HTML-Webseite gibt es hier. Interessenten seien auch auf die Seiten der Wikipedia auf Deutsch und auf Englisch (und natürlich auf Kannada und Sanskrit) hingewiesen.


14.05.2018:


Die Publikationsliste von Prof. Zydenbos (nicht ganz vollständig, vom 13.05.2018) ist hier zu lesen und hier als PDF-Datei herunterladbar.


2011

Die Publikationsliste von Prof. Zydenbos (zwar veraltet, vom 03.09.2011) ist hier zu lesen und hier als PDF-Datei herunterladbar.


2010

(Englischsprachige) Informationen über die Verwendung von Unicode-Fonts zu indologischen Zwecken auf Apple Computern mit dem Betriebssystem Mac OSX finden Sie hier (zwar vom 2.2.2010, aber vielleicht noch nützlich).


2006

Am 7.2.2006 erschien auf der Hochschulseite der Zeitung Münchner Merkur ein kurzer Artikel über den Jainismus, den Mahâmastakâbhisheka von Shravanabelagola und die (damals) bevorstehende Forschungsreise von R. Zydenbos. Ein Scan der Seite in JPG-Format (Größe: etwa 1,1 MB) ist hier abrufbar.


Prof. Dr. Robert J. Zydenbos

Department für Asienstudien - Institut für Indologie und Tibetologie
Universität München
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